⚓️Kush Ahoi Crew! Willkommen im Cansam Wiki
Das Cansam Wiki A–Z ist unser kompakter Wissensbereich für alle, die Seedbanks und Sortenangaben besser verstehen und schneller vergleichen möchten.
Dieses Wiki ist unser Bordbuch: Begriffe, Abkürzungen und Shop-Sprache rund um Samenbanken und Sorten.Kein Gelaber, keine Legenden, nur klare Einordnung:
Was bedeutet’s? Warum zählt’s? Welche Daten sind wichtig?
Alle 2–3 Tage kommt ein neuer Buchstabe dazu.

Cansam Wiki-Navi
A: Autoflower | B: Blütezeit | C: CBD | … (coming soon)

Autoflower
Kurzdefinition:
Autoflower (kurz: “Auto”) bezeichnet Cannabissamen, deren Pflanzen nicht von der Tageslänge abhängig sind, um in die Blüte zu wechseln. Sie folgen einem altersgesteuerten Entwicklungszyklus statt “Lichtsignal”. In Seedbank-Shops erkennst du sie meist an “Autoflower”, “Auto” oder “Automatic”.
Warum das wichtig ist
Im Vergleich zu photoperiodischen Sorten (Photo) sind Autoflowers für viele Nutzer interessant, weil sie planbarer wirken und häufig als kompakter beschrieben werden. Für einen Seedbank-Vergleich ist der “Autoflower”-Tag deshalb ein Schlüssel-Filter.
Typische Merkmale
Je nach Anbieter findest du bei Autos oft diese Angaben:
- Typ: Autoflower / Auto
- Größe/Size: eher kompakt bis mittel
- Blütezeit/Flowertime: häufig als “kurz” beworben
- THC/CBD: variiert stark, nicht pauschal höher oder niedriger
- Genetik/Genetics: oft Hybrid
Wichtig: Angaben unterscheiden sich je nach Seedbank, weil nicht alle gleich messen oder gleich beschreiben.
Vorteile im Vergleich
- Einfache Einordnung im Shop: Auto ist klar gelabelt
- Zeitplanung: Anbieter nennen meist relativ konkrete Zeitfenster
- Platzbedarf: oft als kleiner/kompakter beschrieben (modellabhängig)
Mögliche Nachteile
- Weniger “flexibel” in der Zeitplanung, wenn man den Zyklus nicht verändern möchte (der Ablauf ist vorgegeben)
- Qualitätsstreuung je nach Züchter/Anbieter, daher lohnt der Blick auf Reputation und Produktdaten
Worauf du beim Vergleich achten solltest (Cansam Wiki-Check)
Wenn du Autoflowers vergleichst, sind diese Datenfelder besonders hilfreich:
- Flowertime / Dauerangaben (einheitlich interpretieren)
- THC % / CBD % (nur wenn klar angegeben, sonst leer lassen)
- Genetik / Indica-Sativa-Hybrid (oft Marketing-lastig, aber als grobe Einordnung okay)
- Preis ab + Supplier + Produkt-URL (für echte Vergleichbarkeit)
Eher ruhiger See oder permanenter Wellengang…
Häufige Fragen
Ist “Autoflower” eine eigene Sorte?
Nein. “Autoflower” beschreibt den Typ (Eigenschaft), nicht die Sorte selbst.
Sind Autos immer schneller?
Viele Anbieter stellen es so dar, aber das hängt vom Strain und der Beschreibung des Anbieters ab.
Blütezeit
Kurzdefinition:
Blütezeit ist die Zeitspanne, die eine Sorte laut Anbieter in der Blütephase benötigt. In Shops wird sie meistens in Wochen angegeben (z.B. „8–10 Wochen“). Das sind in der Regel Richtwerte.
Warum das wichtig ist
Blütezeit ist einer der häufigsten Filter in Seedbank-Shops und macht Sorten schnell vergleichbar. Für einen Vergleich ist das Feld wichtig, weil du damit Strains direkt nebeneinander stellen kannst, ohne dich durch Marketingtexte zu wühlen.
Typische Merkmale
Je nach Anbieter findest du z.B.:
- „Blütezeit: 8–10 Wochen“
- „55–65 Tage“ (seltener)
- Bei Autoflowers manchmal statt Blütezeit die Gesamtdauer („Seed to harvest“) oder „Flowertime“

Wichtig: Nicht jeder Anbieter trennt sauber zwischen Blütezeit und Gesamtzyklus.
Vorteile im Vergleich
- Wird sehr oft angegeben
- Perfekt für Filter/Sortierung
- Gibt schnelle Orientierung
Mögliche Nachteile
- Werte sind nicht überall gleich definiert
- Manche Angaben sind “optimistisch”
- Bei Autos kann Blütezeit mit Gesamtzeit verwechselt werden
Worauf du beim Vergleich achten solltest (Cansam Wiki-Check)
- Angabe 1:1 übernehmen (z.B. „8–10 Wochen“)
- Nicht raten und nicht umrechnen, wenn unklar
- Wenn nur Gesamtzeit genannt wird: Feld leer lassen oder im Kommentar notieren
Du Landratte lebst ca. 80 Jahre, ’ne Pflanze braucht ca. 4 Monate. Denk drüber nach…
Häufige Fragen
Ist Blütezeit immer zuverlässig?
Sie ist eine Orientierung, aber kein Garant. Je nach Quelle können Werte abweichen.
Blütezeit oder Gesamtzeit, was ist der Unterschied?
Blütezeit = nur Blütephase. Gesamtzeit kann zusätzlich die vorherige Entwicklungsphase umfassen.
CBD
Kurzdefinition:
CBD (Cannabidiol) ist ein Cannabinoid, das in Produktdaten häufig als Prozentwert angegeben wird (z.B. „CBD: 1%“ oder „CBD: 10%“). Manche Sorten werden als CBD-dominant oder balanced (THC:CBD) beschrieben.

Warum das wichtig ist
CBD ist ein zentrales Vergleichsmerkmal, weil es Sorten voneinander unterscheidet und oft ein eigener Filter in Shops ist. Gleichzeitig sind CBD-Angaben nicht überall gleich sauber dokumentiert, daher ist eine klare Datenerfassung wichtig.
Typische Merkmale
- CBD % (z.B. 0.1%, 1%, 10%)
- THC:CBD Verhältnis (z.B. 1:1)
- Labels wie “CBD-rich”, “High CBD”, “Balanced”
- Manche Shops nennen CBD gar nicht oder nur grob („low“ / „medium“)
Wichtig: Wenn kein konkreter Wert genannt wird, nicht schätzen.
Vorteile im Vergleich
- Sehr starke Filterkategorie
- Hilft, Sorten klar zu gruppieren (Low CBD vs. Balanced vs. High CBD)
- Oft kaufentscheidend, wenn jemand gezielt sucht
Mögliche Nachteile
- Werte sind teils Marketing-lastig oder unvollständig
- Unterschiedliche Test-/Angabe-Standards je Anbieter
- Manche Shops runden stark oder geben nur Spannweiten
Worauf du beim Vergleich achten solltest (Cansam Wiki-Check)
- CBD nur eintragen, wenn klar als Zahl angegeben
- Verhältnis (z.B. 1:1) nur eintragen, wenn es exakt so genannt wird
- Wenn nur “High CBD” steht: Wert leer lassen, optional in Kommentar notieren
Finde deine Lieblings CBD Sorte…
Häufige Fragen
Ist “High CBD” immer ein hoher Prozentwert?
Nicht zwingend. Ohne Zahl ist es nur ein Label des Anbieters.
Warum fehlt CBD bei manchen Sorten komplett?
Viele Anbieter listen CBD nur, wenn es ein wichtiges Merkmal der Sorte ist.
Diskreter Versand
Kurzdefinition:

Diskreter Versand bedeutet, dass Bestellungen laut Anbieter neutral verpackt und ohne auffällige Hinweise auf Inhalt/Shop verschickt werden. Oft wird das als “discreet shipping” oder “neutral packaging” bezeichnet.
Warum das wichtig ist
Diskreter Versand ist für viele Nutzer ein entscheidender Punkt bei der Auswahl einer Seedbank. Für den Vergleich ist es wichtig, weil manche Anbieter das klar zusichern und andere gar nicht erwähnen.
Typische Merkmale
- “Discreet shipping” / “Stealth shipping”
- “Neutral packaging”
- Hinweise wie “kein Logo auf dem Paket”, “neutraler Absender”
- Manche nennen es nur im FAQ oder Checkout
Wichtig: Wenn es nicht klar auf der Seite steht, nicht behaupten.
Vorteile im Vergleich
- Starkes Trust-Kriterium
- Häufiger Entscheidungsfaktor bei der Anbieterwahl
- Gut als Filter/Badge nutzbar (“neutral verpackt: ja/nein”)
Mögliche Nachteile
- Begriffe sind nicht standardisiert (“discreet” kann vieles heißen)
- Manche Anbieter nennen es, liefern aber keine Details
- Manchmal steht es nur versteckt im FAQ
Worauf du beim Vergleich achten solltest (Cansam Wiki-Check)
- Nur eintragen, wenn es explizit genannt wird
- Wenn Details vorhanden: neutraler Absender / kein Branding / zusätzliche Schutzverpackung in Kommentar
- Wenn unklar: Feld leer lassen
Die Crewkleidung kommt auch diskret…
Häufige Fragen
Ist “Stealth shipping” das Gleiche wie diskreter Versand?
Oft ja, aber die genaue Bedeutung hängt vom Anbieter ab.
Wo findet man die Info am zuverlässigsten?
Meist im FAQ, Versandinfos oder im Checkout-Bereich des Shops.
Echtheit (Original-Pack / Breeder-Original)

Kurzdefinition
„Echtheit“ bedeutet:
Du bekommst wirklich die Genetik, die draufsteht, idealerweise im Original-Pack des Breeders (oder mit sauberem Herkunftsnachweis).
Warum das wichtig ist
Wenn Samen nicht original oder schlecht gelagert/umgepackt sind, steigt das Risiko für:
- falsche Sorte (anderer Phäno/anderer Kreuzungsstand)
- geringere Keimrate (alt, warm gelagert)
- weniger Vertrauen in Angaben (Blütezeit, Eigenschaften)
Typische Merkmale
- „Original Breeder Pack“ / „sealed“ / „unopened“
- „Factory sealed“ / „hologram“ / „Scratch-Code“
- „Repack“ / „umgepackt“ (muss klar deklariert sein)
- Breeder wird klar genannt (nicht nur „Top-Genetik“)
Vorteile im Vergleich
- Höhere Chance, dass Angaben passen
- Besseres Vertrauen bei teuren Linien
- Oft nachvollziehbarer Support/Reklamation
Mögliche Nachteile
- Original-Packs sind manchmal teurer
- Nicht jeder Breeder nutzt Siegel/Hologramme (trotzdem echt möglich)
Worauf du beim Vergleich achten solltest (Cansam Wiki-Check)
- Wird der Breeder eindeutig genannt?
- Steht irgendwo Original-Pack / sealed / Code?
- Wird „Repack“ ehrlich angegeben?
- Gibt’s Hinweise zur Lagerung (kühl/trocken/dunkel) oder „fresh stock“?
Arr Landratte, denk nicht mal dran…
Häufige Fragen
Ist „Repack“ automatisch schlecht?
Nicht zwingend. Aber du brauchst dann mehr Vertrauen in Shop/Lagerung.
Wie erkenne ich Fake-Anbieter?
Warnzeichen: keine Breeder-Namen, nur Marketing-Sprüche, komische Preise, keine klare Impressum-/Support-Struktur.
Feminisierte Samen

Kurzdefinition
Samen, die überwiegend weibliche Pflanzen hervorbringen sollen. Ziel: weniger Risiko für männliche Pflanzen.
Warum das wichtig ist
Bei vielen Nutzern ist das der Standard, weil:
- Planung einfacher (mehr „Ergebnis“ aus dem Platz)
- weniger Überraschungen (weniger aussortieren)
Typische Merkmale
- „Feminized / Fem“
- manchmal „99% female“ (Marketing, keine Naturgesetz-Garantie)
- oft Kombi mit „photoperiod“ oder „autoflower feminized“
Vorteile im Vergleich
- Einfachere Auswahl und Planung
- Häufig große Sortenauswahl
- Für Einsteiger oft stressfreier
Mögliche Nachteile
- Bei billigen Quellen/schlechter Stabilität können „Herm“-Probleme auftauchen (selten, aber möglich)
- Für Zuchtprojekte sind „Regulars“ oft interessanter
Worauf du beim Vergleich achten solltest (Cansam Wiki-Check)
- Gibt der Shop sauber „feminisiert“ an (nicht nur „top seeds“)?
- Wird der Breeder genannt?
- Gibt’s ehrliche Infos zu Stabilität/Qualität statt nur Versprechen?
- Seriöse Shops erklären kurz, was „feminisiert“ bedeutet
Feminisierte Ladies oder reguläre Ladies?
Häufige Fragen
Sind feminisierte Samen immer 100% weiblich?
Nein, „überwiegend“ ist realistischer. Gute Quellen reduzieren das Risiko stark.
Was ist besser: feminisiert oder regulär?
Für „einfach & planbar“ meist feminisiert. Für Zucht/Selektion eher regulär.
Genetik (Linie / Kreuzung / Herkunft)

Kurzdefinition
„Genetik“ ist die Abstammung einer Sorte: Elternlinien, Kreuzung, Stabilität und der Breeder dahinter.
Warum das wichtig ist
Genetik entscheidet oft über:
- Erwartbarkeit (wie konsistent sind die Ergebnisse?)
- Qualität/Seriosität der Angaben
- ob eine Sorte „nur Name“ ist oder wirklich eine stabile Linie
Typische Merkmale
- Eltern: „(A x B)“
- „F1 / F2 / BX“ (Zuchtstufen, wenn seriös angegeben)
- „Breeder: …“ (wichtig)
- manchmal „IBL“/„stabilisiert“ (nur relevant, wenn erklärt)
Vorteile im Vergleich
- Mit klarer Genetik kannst du Anbieter besser vergleichen
- Weniger „Blindflug“ bei fancy Namen
- Höhere Chance auf passende Eigenschaften
Mögliche Nachteile
- Viele Shops schreiben Genetik unscharf („legendäre Kreuzung“ ohne Details)
- Manche Sorten sind „Trend-Namen“ mit wechselnder Herkunft je nach Anbieter
Worauf du beim Vergleich achten solltest (Cansam Wiki-Check)
- Stehen Elternlinien oder wenigstens eine klare Herkunft?
- Ist der Breeder genannt und bekannt?
- Werden Zuchtstufen (F1/F2/BX) erklärt oder nur hingeworfen?
- Passt die Genetik-Beschreibung zu den restlichen Angaben (nicht widersprüchlich)?
Wühl dich durch die Schatzkiste…
Häufige Fragen
Was bedeutet F1?
Erste Kreuzung zweier Linien. Häufig relativ einheitlich, aber nicht automatisch „besser“.
Ist „stabilisiert“ ein Gütesiegel?
Kann es sein, wenn der Breeder seriös ist. Ohne Details bleibt es ein Werbewort.
Hilfe & Beratung

Kurzdefinition:
Hilfe & Beratung meint Anlaufstellen, die unterstützen, wenn Unsicherheit, Stress oder Probleme rund um das Thema entstehen.
Warum das wichtig ist :
Zwischen Halbwissen und Panikmache im Netz ist echte Orientierung selten. Seriöse Seiten zeigen auch, wo man verlässliche Unterstützung findet.
Typische Merkmale:
- Präventionsangebote, Beratung, Infotelefone
- Neutrale Informationen statt Verharmlosung/Übertreibung
- Hinweise für Risikogruppen
Vorteile:
- Klarheit statt Grübeln
- Frühzeitige Unterstützung kann Probleme vermeiden
- Seriöse Einordnung hilft beim Umgang mit Informationen
Mögliche Nachteile / Stolperstellen:
- Viele „Tipps“ im Netz sind unzuverlässig
- Manche Quellen sind einseitig oder sensationalistisch
Worauf du achten solltest (Cansam Wiki-Check):
- Offizielle/etablierte Stellen bevorzugen
- Angebote mit echten Ansprechpartnern (Telefon/Chat/Beratung)
- Keine „Wunderlösungen“, keine moralische Keule, sondern Fakten
Ein guter Cap’n steht auch mit Informationen zur Seite!!!
EUDA (ehem. EMCDDA) – EU Drug Market: Cannabis (Production)
BMG – Cannabisgesetz tritt in Kraft (Hintergrund/Info)
drugcom.de (BZgA/Prävention) – Cannabis FAQ (Beispielseite)
Häufige Fragen:
Welche Quellen sind seriös?
Offizielle Prävention/Behörden und professionelle Beratungsstellen.
Ist Hilfe holen ein Zeichen von Schwäche?
Nein, das ist Verantwortung.
Indica / Sativa / Hybrid
Kurzdefinition:
Indica, Sativa und Hybrid sind grobe Sorten-Kategorien, die in Shops oft zur Orientierung genutzt werden.
Warum das wichtig ist:
Die Begriffe werden oft als „Abkürzung“ genutzt, sind aber vereinfacht. Gute Anbieter liefern zusätzlich Daten (Genetik, Eigenschaften, Zeiten) statt nur Labels.
Typische Merkmale:
- „Indica-dominant“, „Sativa-dominant“, „Hybrid“
- Prozentangaben (z.B. 70/30)
- Kreuzungen/Genetik-Herkunft
Vorteile:
- Schnelle grobe Orientierung
- Vergleich zwischen Sortenbeschreibungen wird leichter
Mögliche Nachteile / Stolperstellen:
- Labels sind nicht immer wissenschaftlich sauber
- „100% Indica“ ohne Details ist oft Marketing
Worauf du achten solltest (Cansam Wiki-Check):
- Sind Angaben nachvollziehbar (Genetik, Daten, Beschreibung)?
- Werden Zeitfenster realistisch kommuniziert?
- Mehr Wert auf Transparenz als auf Schlagwörter

Häufige Fragen:
Woran erkennt man seriöse Angaben?
An Details statt Buzzwords.
Sind Indica/Sativa verlässlich?
Als grobe Orientierung ja, als Qualitätsbeweis nein.
Jungpflanze

Kurzdefinition:
Eine Jungpflanze ist eine frühe Wachstumsphase nach der Keimung. Der Begriff taucht oft in Diskussionen rund um Samen, Stecklinge oder Sets auf.
Warum das wichtig ist:
Cansam vergleicht Seedbanks/Samen. Manche Anbieter vermischen Begriffe oder Kategorien. Klarheit hilft dir, Angebote besser einzuordnen.
Typische Merkmale:
- „Jungpflanze“, „Setzling“, „Steckling“
- „ready to grow“, „vorgezogen“ (teils Marketing)
Vorteile:
- Begriff verstehen = weniger Verwechslungen beim Vergleichen
- Anbieter wirken seriöser, wenn sie Kategorien sauber trennen
Mögliche Nachteile / Stolperstellen:
- Begriff wird manchmal bewusst schwammig benutzt
- Rechtliche/vertriebliche Rahmen können je nach Region abweichen
Worauf du achten solltest (Cansam Wiki-Check):
- Trennt der Anbieter klar zwischen Samen und anderen Kategorien?
- Sind Infos eindeutig oder nur „Buzz“?
- Transparenz ist ein Vertrauenssignal
Häufige Fragen:
Warum ist das relevant?
Weil viele Seiten Kategorien vermischen.
Gehört Jungpflanze zum Samenvergleich?
Nur als Begriff, damit du Angebote einordnen kannst.
Keimrate
Kurzdefinition:
Die Keimrate beschreibt, wie viele Samen unter passenden Bedingungen tatsächlich keimen.
Warum das wichtig ist :
Keimrate ist ein indirekter Qualitäts-Check:
Frische, Lagerung, Genetik und Qualitätskontrolle spielen mit rein. Auch: Wie fair reagiert ein Anbieter bei Problemen?
Typische Merkmale:
- „frisch verpackt“, „Qualitätskontrolle“, „hohe Keimquote“
- Reklamations-/Support-Regeln (oft in FAQ/AGB)
Vorteile:
- Weniger Ausfälle und Frust
- Stabileres Vertrauen in Anbieter/Genetik
Mögliche Nachteile / Stolperstellen:
- Selten echte Zahlen, oft nur Werbeformeln
- „100% Garantie“ klingt gut, ist aber meist an Bedingungen geknüpft
Worauf du achten solltest (Cansam Wiki-Check):
- Gibt es klare Infos zu Verpackung/Lagerung/Frische?
- Support erreichbar und fair?
- Kommunikation transparent statt ausweichend?

Häufige Fragen:
Ist „Keimgarantie“ immer seriös?
Entscheidend sind Bedingungen und Service.
Gibt es offizielle Keimraten?
Selten. Wichtig sind Transparenz und Support.
Lieferzeit

Kurzdefinition:
Lieferzeit ist die Zeit von Bestellung bis Zustellung. Sie variiert je nach Land, Versandart und Anbieter.
Warum das wichtig ist:
Viele vergleichen Anbieter nach Zuverlässigkeit und Kommunikation. Gute Shops geben klare Zeitfenster und Versandinfos, schlechte bleiben nebulös.
Typische Merkmale:
- „Versand in 24–48h“ / „3–7 Werktage“
- Tracking ja/nein
- Hinweise zu Ländern/Regionen
Vorteile:
- Planungssicherheit
- Weniger Stress, weniger Support-Drama
Mögliche Nachteile / Stolperstellen:
- Zeitangaben sind oft Idealwerte
- Feiertage/Logistik/Zoll können verzögern
- Unklare Kommunikation ist meist das Hauptproblem
Worauf du achten solltest (Cansam Wiki-Check):
- Werden Versanddauer + Dienstleister klar genannt?
- Gibt’s Tracking und wird es verständlich erklärt?
- Diskretion/neutraler Absender transparent?
Häufige Fragen:
Warum unterscheiden sich Lieferzeiten?
Lagerstandort, Prozesse, Versandwege.
Ist schnell immer besser?
Nicht zwingend. Zuverlässig + transparent ist wichtiger.
Medizinische Nutzung
Kurzdefinition:
„Medizinische Nutzung“ bezieht sich auf Anwendungen im gesundheitlichen Kontext, die rechtlich und fachlich klar von Freizeitkonsum getrennt betrachtet werden.
Warum das wichtig ist:
Der Begriff wird online gern als Marketing genutzt. Seriöse Anbieter machen keine Heilversprechen und verweisen auf verlässliche Informationen.
Typische Merkmale:
- „medizinisch“, „therapeutisch“, „hilft gegen …“ (oft unseriös)
- CBD/THC-Verhältnisse ohne Kontext
- Viel Wirkungs-Sprache statt Daten/Quellen
Vorteile:
- Weniger Desinformation
- Höheres Vertrauen in Seite/Anbieter
Mögliche Nachteile / Stolperstellen:
- Heilversprechen ohne Quellen sind ein Warnsignal
- Thema ist komplex und individuell
- Rechtlicher Rahmen kann sich ändern
Worauf du achten solltest (Cansam Wiki-Check):
- Keine Heilversprechen
- Neutraler Ton + Quellen/Verweise
- Transparenz statt Übertreibung

Häufige Fragen:
Was ist seriös?
Sachliche Einordnung + Prävention + Quellen.
Sind Wirkversprechen im Netz verlässlich?
Oft nicht. Besser offizielle Infos und Fachberatung.
